Ökonomische Bildung

 „Die Allgemeinbildung soll die Jugendlichen befähigen, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und ihre Lebensentwürfe in der Gesellschaft zu realisieren. Da moderne Gesellschaften im wesentlichen auch Wirtschafts- und Arbeitsgesellschaften sind, gehört es zu den zentralen Aufgaben der Allgemeinbildung, den Jugendlichen die Bedeutung der Wirtschaft für die Persönlichkeitsentwicklung und Einsichten in ihre Handlungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten zu vermitteln.“  (Professor Dr. Dieter Kahsnitz)

Im Schulprogramm des Gymnasiums Ohmoor ist daher in einem der pädagogischen Leitsätze die Erweiterung eines Gesamtkonzeptes der ökonomischen Bildung festgelegt:
„Wir planen für die Zukunft, die schon seit Jahren erfolgreich durchgeführten Vorhaben zur sozioökonomischen Bildung zu erweitern,  indem die Schülerinnen und Schüler auf ihre Rollen in der Arbeits- und Berufswelt vorbereitet werden.....“
Der Ansatz ist, Schülerinnen und Schüler  Kompetenzen zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, Wissen, das für die zukünftige Lebensgestaltung geeignet sein kann, auch anwenden zu können, d.h. sie mündig zu machen, sich selbstbestimmt und verantwortungsbewusst mit Entscheidungen und Handlungen in ökonomischen Bereichen und Entwicklungen auseinandersetzen zu können. Somit ist die Berufsorientierung auch
ein wichtiger Bestandteil von ökonomischer Bildung.  Das ökonomische Curriculum,
das seit 1996 koninuierlich an der Schule aufgebaut wurde, hatte auch immer die
Zielsetzung Schülerinnen und Schülern durch den Einblick in die Berufs- und Arbeits-
welt  die berufliche Orientierung und damit die Planung ihres Lebensweges zu fördern.
So hat die Schule 2004 im Rahmen eines externen Audits das Zertifikat: „Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung“ erhalten.

Grudrun Wiesner-Wehde, Fachleiterin PGW

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